"Nennt es, wie Ihr wollt,
                  aber vergesst nicht, wie es war!"

(Richard Schröder in seiner Rede bei der Nationalpreisverleihung 2009 zur Diskussion über den Begriff "Unrechtsstaat DDR")


Feierstunde in Güstrow, Barlachs "Schwebender" kehrt nach seinem Ausflug ins British Museum in den Dom zu Güstrow zurück. Unser Nationalpreisträger Neil MacGregor hält die Festrede.

Feierstunde in Güstrow, Barlachs "Schwebender" kehrt nach seinem Ausflug ins British Museum in den Dom zu Güstrow zurück.

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Alumni-SchulBrücke 30. 7. – 7. 8. 2015 in Hamburg

Alumni-SchulBrücke 30. 7. – 7. 8. 2015 in Hamburg

Erstmalig tagte die jährliche "Alumni-SchulBrücke" in Hamburg. Die 25 Jugendlichen aus Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakei und Ungarn sind ein kleiner Teil der über 2000 Alumni der SchulBrücke Weimar, die seit 2002 Themen der Weimarer Klassik für Auf­gaben der politischen Bildung nutzt, oder der seit 2006 laufenden SchulBrücke Europa, die sich mit den Begriffen "Nation" und "Europa" befasst.

Mit Unterstützung der Robert.Bosch-Stiftung und der Hamburger Böttcher Stiftung bearbeiteten die Teil­nehmer­innen und Teilnehmer das Thema: Gemeinsinn in der Republik der Kaufleute. Sie besuchten die u.a. die Patriotische Gesellschaft von 1765, das Rathaus und die Chefredaktion des Hamburger Abend­blatts, sie befassten sich mit Werte- und Politik­fragen der Gesellschaft und sie begaben sich mit eigenen Auf­trägen individuell auf die Spuren von Wolfgang Borchert, Ernst Cassirer, Matthias Claudius, Heinrich Heine, Heinrich Hertz, Friedrich Gottlieb Klopstock, Siegfried Lenz, Gotthold Ephraim Lessing, Carl von Ossietzky, Hermann Samuel Reimarus, Arno Schmidt, und anderen "Hamburger Köpfen".


Bilingualer Unterricht in Frankeich

Die Deutsche Nationalstiftung zutiefst besorgt über die Absicht der französischen Regierung, den Fremdsprachenunterricht in den mittleren Jahrgängen ("Collège", 6. bis 9. Jahrgang) umzustrukturieren und ab September 2016 die "classes bilangues" abzuschaffen. In der Erklärung (déclaration) des Senats der Stiftung wird die französische Regierung gebeten, diese Pläne zu überdenken.


Sylvie Goulard im Gespräch mit Dirk Reimers über ein "patriotisches Europa", anlässlich des 250-jährigen Bestehens der Patriotischen Gesellschaft am 23. Juni 2015 in Hamburg

Sylvie Goulard im Gespräch mit Dirk Reimers // ©Karin Desmarowitz

Wie steht es bei allen kritischen Entwicklungen in Europa um eine gemeinsame Identität? Kann ein so vielfältiges Europa patriotisch sein über verfassungspatriotische Gedanken hinaus? Und wie gelingt ein vertieftes gesellschaftliches Verständnis über die Wichtigkeit der gemeinsamen europäischen Werte? Fragen wie diese stellte Sylvie Goulard, französische Abgeordnete des Europäischen Parlaments und Senatsmitglied der Deutschen Nationalstiftung in ihrem Vortrag im Reimarus-Saal der Patriotischen Gesellschaft im Rahmen der Gesprächsreihe "Was ist patriotisch" im Rahmen des 250-jährigen Jubiläums der Gesellschaft.

Sylvie Goulard

Im anschließenden Gespräch mit Dirk Reimers, dem geschäftsführenden Vorstand der Deutschen Nationalstiftung, stellte sie sich kritischen Fragen auch im Dialog mit dem Publikum. Sylvie Goulard betonte dabei besonders die Notwendi­gkeit und Dringlichkeit der europäischen Integration auf staatlicher sowie gesellschaftlicher Ebene und die Schaffung eines europäischen "Wir-Gefühls".


Deutscher Nationalpreis 2015

Deutscher Nationalpreis 2015 an Neil MacGregor

v.l.nr. Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler, Senatspräsident der Deutschen Nationalstiftung, der Preisträger Neil MacGregor, die Laudatorin, Prof. Monika Grütters, Staats­ministerin für Kultur und Medien, Prof. Dr. Richard Schröder, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Nationalstiftung und geschäftsführender Vorstand Dirk Reimers am 16. Juni 2015 in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin.

Deutsche Geschichte in ihrer Gesamtheit

Die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs bestimmen bis heute das Bild Deutschlands über unsere Grenzen hinaus. Dass die deutsche Geschichte auch Jahr­hunderten davor und nun schon 70 Jahren danach umfasst, haben viele nicht im Blick, vor allem nicht in Großbritannien.

Neil MacGregor, das Britische Museum und die BBC haben sich mit profunder Kenntnis und großem Einfühlungs­vermögen dafür eingesetzt, das vor siebzig Jahren eingefrorene Deutschlandbild in Großbritannien mit der Ausstellung "Memories of a Nation", dem gleichnamigen Buch und einer sechs­wöchigen BBC-Serie zu erweitern und den Blick auf 600 Jahre deutscher Geschichte zu öffnen.

Mit einer feierlichen Veranstaltung in der bis auf den letzten Platz besetzten Französischen Friedrichstadt­kirche in Berlin mit vielen und sehr hochrangigen Gästen würdigte die Deutsche Nationalstiftung Neil MacGregor an seinem Geburtstag für diese beispielhafte Anstrengung mit der Verleihung des Deutschen Nationalpreises 2015 und hob zugleich die Nähe Deutschlands zu Großbritannien und die Unverzichtbarkeit des Vereinigten Königreiches in einem vereinten Europa hervor.

In seiner Begrüßungsrede würdigte Dirk Reimers als geschäftsführender Vorstand der Stiftung u.a. die Ausstellung, das Buch und die BBC-Serie und erinnerte Neil MacGregor an seine Gastschülerzeit am Hamburger Heinrich-Hertz-Gymnasium vor 52 Jahren.

Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler ging als Senats­präsident der Deutschen Nationalstiftung in seiner Einführungsrede auf die Ziele der Stiftung ein, auf Inhalt, Entwicklung und Bedeutung des Begriffes der Nation und auf den roten Faden aller Stiftungsaktivitäten.

Staatsministerin Professor Monika Grütters beleuchtete in ihrer Laudatio detailliert die Londoner Ausstellung, die BBC-Serie, das Buch und die Person Neil MacGregors und wählte dazu dessen Methode der Erzählung anhand von einzelnen Objekten: Der Stein von Rosette, Salvador Dalís "Der Christus des Johannes vom Kreuz", Ernst Barlachs "Schwebender Engel" in Güstrow, die weit geöffnete Eingangspforte des Britischen Museums und das Großbau­stellenoutfit der Arbeiter am Humboldtforum, der künftigen Wirkungsstätte von Neil MacGregor als Gründungsintendant.

In seiner Dankesrede ging Neil MacGregor auf das deutsch-britische Verhältnis und die Motive seiner Ausstellung, seines Buches und der BBC-Sendereihe ein, für die die Wiedervereinigung Deutschlands der letzte Anstoß war. Wie Theodor Fontane 1854 mit "Ein Sommer in London" und 1860 mit "Jenseit des Tweed" den deutschen England und Schottland näher gebracht habe, wolle die Londoner Ausstellung den Briten das neue Deutschland und 600 Jahre seiner Geschichte zeigen und einen Neubeginn der Beziehungen unterstützen.

Das Preisgeld von 50.000 Euro geht auf Wunsch von Neil MacGregor in ganzer Höhe an das Britische Museum. In seinem Schlusswort unterstreicht Prof. Dr. Richard Schröder als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Nationalstiftung, dass die Auswahl Neil MacGregors als Nationalpreisträger lange vor dessen Nominierung als Gründungsintendant des Berliner Humboldt-Forums erfolgt war, dass diese Nominierung aber eine zusätzliche Freude für alle darstelle. In der ihm eigenen kenntnisreichen und humorvollen Art beschreibt er sprachliche Gemeinsamkeiten von Engländern und Sachsen und die Zugehörigkeit Großbritanniens zu Europa.

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50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

In einer Gemeinschaftsveranstaltung am 20. Mai 2015 in Hamburg gedachten die Deutsche Nationalstiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) mit ca. 150 Gästen der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland am 12 Mai 1965.

Begrüßt von Stefan Hensel als Vorsitzendem der DIG Hamburg führten Rogel Rachmann als Gesandter der Botschaft des Staates Israel in Berlin, Reinhold Robbe als Präsident der DIG und Andreas M. Klein als Leiter des Politischen Bildungsforums Hamburg der KAS ein Podiumsgespräch über Entwicklung und Stand der Beziehungen.

In seinem Schlusswort (Text) schlug Dirk Reimers als geschäftsführender Vorstand der Deutschen Nationalstiftung einen Bogen von der Zeit des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart und hob die Besonderheit der heutigen Nähe beider Länder hervor.

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

v.l.n.r. Andreas Klein, Konrad-Adenauer-Stiftung, Dirk Reimers, Deutsche Nationalstiftung, Reinhold Robbe, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Rogel Rachmann, Israelische Botschaft in Berlin, Stefan Hensel, Deutsch-Israelische Gesellschaft


Richard-von-Weizsäcker-Preis

Richard-von-Weizsäcker-Preis

So beschwingt kann Völkerverständigung sein

Für die Preisverleihung hatten sich viel mehr Menschen angemeldet, als das Berliner 500-Personen-Theater "Die Wühlmäuse" Plätze hat, aber alle erlebten in heiterer Gelassenheit eine Sternstunde deutsch-polnischer Freundschaft. Umrahmt von virtuosen Chopin- und Wieniawski-Klängen des jungen Pianisten Adam Tomaszewski und seines Vaters Tomasz von der Deutschen Oper Berlin zeigte ein Film die Deutsche Nationalstiftung und ihre Gremien und ließ dabei vielfach auch Richard von Weizsäcker mit seinem besonderen Interesse an der deutsch-polnischen Annäherung zu Wort kommen.

Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler hob als Senatspräsident der Deutschen Nationalstiftung das Streben der Stiftung nach einem gelassenen - und vor allem gegenüber den Deutschen selbst - anspruchsvollen Nationalbewusstsein hervor. Selbst wenn sie wollten, könnten die Deutschen nicht darauf verzichten, über die Idee der deutschen Nation und über ihre nationale Identität nachzudenken, weil diese Begriffe überall in Europa fest verwurzelt seien und es darauf ankomme, sie nicht in falsche Hände fallen zu lassen. In diesem Sinne sei Steffen Möller ein Vorbild für den humorvollen und aufgeschlossenen Umgang mit der eigenen und der polnischen Nation.

Botschafter Dr. Jerzy Margánski schloss sich dem in persönlichen Worten an und Christian Schröter würdigte als Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin Leben und Werk von Steffen Möller und dessen gekonntes Spiel mit gegenseitigen Stereo­typen. In seinen Dankes­worten zitierte Steffen Möller aus seinem neuen Buch "Viva Warszawa, präsentierte begleitet vom Trio "BEM" sein neues Warschau-Lied und brachte die Gäste zum gemeinsamen Singen des polnischen Geburtstags­liedes "Stolat, stolat".

Im Schluss­wort zeichnete Dirk Reimers als geschäfts­führender Vorstand der Deutschen Nationalstiftung den großen Bogen nach, den die Preis­ver­leihung von den abstrakten Stiftungs­zielen hin zum persönlichen Vorbild­ver­halten von Steffen Möller geschlagen hatte. Botschafter seiner Nation sei jeder Einzelne. Es komme darauf an, diese Rolle positiv zu gestalten.

Fotos zur Verleihung des Richard-von Weizsäcker-Preises »


Jahrestagung zum Thema: "Was ist deutsche Kultur?"

Ob Humboldt-Forum oder Multi-Kulti: es gibt eine Vielfalt von Kulturen. Welchen Beitrag leisten die Deutschen zu dieser Fülle? Was ist Kultur? Und was ist deutsch? Hat die moderne Demokratie eine Kultur? mehr »

Jahrestagung zum Thema: "Was ist deutsche Kultur?"

v. l. Prof. Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters, Dr. Marion Ackermann. Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Pamela Rosenberg, ehem. Intendantin der Berliner Philharmoniker, Dr. Heinrich Wefing, DIE ZEIT, Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann


Deutscher Nationalpreis 2014 für die Leipziger Montags­demonstrationen von 1989

Deutscher Nationalpreises 2014 für die Leipziger Montagsdemonstrationen von 1989

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Die Preisträger des Deutschen Nationalpreises 2014 in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin am 26. Juni

Die Preisträger des Deutschen Nationalpreises 2014 im der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin am 26. Juni

v. l. Jochen Läßig (Archiv Bürgerbewegung Leipzig), Katharina Köhler (Tochter von Pfarrer em. Christian Führer), Pfarrer em. Christoph Wonneberger und Uwe Schwabe

Mit der Verleihung des Deutschen Nationalpreises an die für die Freiheitsbewegung in der DDR besonders symbolträchtigen Leipziger Montagsdemonstrationen vom 9. Oktober 1989 hat die Deutsche Nationalstiftung am 24. Juni 2014 in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin an die friedliche Revolution in der DDR und den Fall der Mauer vor 25 Jahren erinnert.

Stellvertretend für das breite und heterogene Spektrum von Kirchenvertretern bis zu kirchenfernen Bürgerrechtlern wurden Pfarrer Christian Führer, Pfarrer Christoph Wonneberger und der Bürgerrechtler Uwe Schwabe und das Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. gewürdigt. Geschäftsführender Vorstand Dirk Reimers stellte in seiner Einführung die Revolution in der DDR und den Mut der Bürger in den Zusammenhang der deutschen Freiheitsgeschichte.

Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Richard Schröder gewährte in seiner Laudatio einen differenzierten Einblick in die Motive und Aktionen der verschiedenen Akteure und in die atemberaubende Dynamik und auch die folgenreichen Zufälle des Geschehens. Die 400 Gäste mit Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler, Bundesaußenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher und viele Zeitzeugen erlebten eine ebenso faszinierende wie bewegende Geschichtsstunde

Tonaufnahmen der Demonstration vom 9. Oktober stimmten die Besucher auf die damalige Stimmung ein und das Trio Neuklang schlug musikalisch in einem für die Preisverleihung komponierten Musikstück einen Bogen von der "Internationalen" über "Wind of Change" und "Freiheit" bis zum "Lied der Deutschen" mit Einigkeit und Recht und Freiheit.

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Film: Die Montagsdemonstration vom 9. Oktober 1989 in Leipzig »


Diskussionsveranstaltung vom 25.02.14 mit dem Thema
"Ein Europa, was es nicht gibt"

Diskussionsveranstaltung vom 25.02.14

Dr. Klaus WiegrefeProf. Dr. Dominik Geppert

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20. Jahrestagung am 14.11.13 in Berlin Thema: "Welche Reformen braucht Europa?"

20. Jahrestagung am 14.11.13 in Berlin

v.l.n.r. Simon McDonald britischer Botschafter in Berlin, Dr. Hans-Gert Pöttering, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments, Moderator Dr. Nicolas Busse, FAZ, Dr. Jean-Louis Bianco, Minister a.D., Paris, Monique van Daalen, Botschafterin der Niederlande in Berlin

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Einleitungsvortrag Dr. Hans-Gert Pöttering


"Auf den Punkt gebracht" Diskussion mit Schülern in Heiligenstadt zum Thema Länderfinanzausgleich – Ablenkungsmanöver der Politik oder Grundsatzfrage der Nation?

Auf den Punkt gebracht

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AlumniBrücke in Greifswald am 06. August 2013

AlumniBrücke in Greifswald am 06. August 2013

v.l.n.r. Dirk Reimers, geschäftsführender Vorstand, Sascha Suhrke, Projektleiter und Frithjof Reinhardt, Seminarleiter bei der AlumniBrücke in Greifswald am 6. August 2013

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Junge Europäer vernetzen sich

Alumni-Wochenende für Teilnehmer unserer SchulBrücke Europa, Europamobil und Jugend denkt Europa (beides Projekte der Robert Bosch Stiftung) vom 28. - 20.6.13.

Junge Europäer vernetzen sich

Impressionen eines außergewöhnlichen Wochenendes in Weimar »


Deutscher Nationalpreis 2013 geht an die Deutschen Jugendfeuerwehren

Deutscher Nationalpreis 2013 geht an die Deutschen Jugendfeuerwehren

v. l.n.r. Laudatorin Necla Kelek, Johann Peter Schäfer, Bundesjugendleiter der Jugendfeuerwehr, Erik Krüger, Jugendsprecher, Kurt Biedenkopf, Senatspräsident der Deutschen Nationalstiftung, Hermon Zighita, Annika Michael, Jugendfeuerwehr, Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg


Interview mit Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters in Berlin und Senatsmitglied der Stiftung

Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters in Berlin und Senatsmitglied der Stiftung

Unser Ziel am Theater wie in der Stiftung muss es sein, das Eigene kennen zu lernen, zu vertiefen und Neugierde für andere Erfahrungen zu entwickeln
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Video-DVD 15 Jahre Deutsche Nationalstiftung

Aktualisierte Stiftungs-DVD, ein Kurzfilm über die Arbeit der Deutschen Nationalstiftung
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Aktuell

04.09.2015

Neu in den Senat der Stiftung gewählt: Die Intendantin der Rund­funks Berlin Branden­burg (rbb), des "Brücken­senders" zwischen Deutsch­land und Polen, Dagmar Reim, der Präsident des Zentral­rats der Juden in Deutschland, Dr. med. Josef Schuster, der Leiter des Ressorts Außen­politik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Klaus-Dieter Frankenberger, und der Präsident der Fraunhofer Gesell­schaft, Prof. Dr. Ing. habil. Prof. e.h. Dr. h.c. mult. Reimund Neugebauer.

Die Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Greifswald auf großer Fahrt.
Die Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Greifswald auf großer Fahrt.

Die Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Dresden
Die Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Dresden

Steffen Möller
Steffen Möller ("Viva Polonia") wird am 26. April 2015 mit dem Richard-von-Weizsäcker-Preis der Deutschen Nationalstiftung ausgezeichnet.
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Wir trauern um unseren Gründungsschirmherrn und Ehrensenator Richard Karl Freiherr von Weizsäcker, Bundespräsident a.D.
Wir trauern um unseren Gründungsschirmherrn und Ehrensenator Richard Karl Freiherr von Weizsäcker, Bundespräsident a.D.

Neil MacGregor erhält den Deutschen Nationalpreis 2015!
Neil MacGregor erhält den Deutschen Nationalpreis 2015! Der Direktor des Britischen Museums wird insbesondere für die Sonderausstellung "Germany – Memories of a Nation", mit der er für ein besseres Verständnis Deutschlands in Großbritannien sorgt, ausgezeichnet.
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Horst Köhler wird neuer Senatspräsident der Deutschen Nationalstiftung
Horst Köhler wird neuer Senatspräsident der Deutschen Nationalstiftung.
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50 Seiten über die diesjährige Preisverleihung an die Leipziger Montagsdemonstrationen

50 Seiten über die diesjährige Preisverleihung an die Leipziger Montagsdemonstrationen

Bei der Geschäftsstelle zu bestellen

Die Teilnehmer der Alumni-Brücke im Deutschen Bundestag.
Die Teilnehmer der Alumni-Brücke im Deutschen Bundestag.

Der Euro - Wirtschaftsmotor oder Totengräber?
Diskussion zum Euro mit Experten und Schülern in Thüringen: Der Euro - Wirtschaftsmotor oder Totengräber?

Christian Führer
Mit großer Trauer hat uns die Nachricht vom Tode Christian Führers erreicht. Der Mit-Initiator der Leipziger Montags­demon­strationen von 1989 starb wenige Tage, nachdem er gemeinsam mit Wegge­fährten mit dem Deutschen Nationalpreis 2014 ausgezeichnet wurde. Wir trauern mit seinen Ange­hörigen und Freunden um eine der bedeutendsten Persönlich­keiten der friedlichen Revolution von 1989, die unzertrennbar mit seinem Mahnen verbunden bleiben wird.

Projektwoche der SchulBrücke Europa in Naumburg

Projektwoche der SchulBrücke Europa in Naumburg

Die Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg vom 06.-13. März 2014

Die Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg vom 06.-13. März 2014
Podiumsdiskussion in Hamburg am 25.02.2014 um 19.00 Uhr mit Historiker Prof. Dr. Dominik Geppert und SPIEGEL-Redakteur Dr. Klaus Wiegrefe
"Titel: Ein Europa, das es nicht gibt – Wege aus der Krise". Moderation Dirk Reimers
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Echte Chance oder dauerhaftes Abseits Dritte gemeinsame Diskussion mit Experten und Schülern zum Thema "Echte Chance oder dauerhaftes Abseits: Was kommt nach dem Solidarparkt II?
Hier geht‘s zum Video

Prof. Dr. Dieter Grimm, Dr. Jens Weidmann, Prof. Dr. Helmut Parzinger und Dr. Rüdiger Grube werden die Stiftung künftig im Senat bzw. im Kuratorium unterstützen.

Dokumentation über die Verleihung des Deutschen Nationalpreises 2013 Die neue Dokumentation über die Verleihung des Deutschen Nationalpreises 2013 kann über die Geschäftsstelle bestellt werden.

SchulBrücke Ein Teilnehmer der SchulBrücke: "Auf diesem Weg noch einmal vielen lieben Dank für eine wunderschöne Woche in Weimar und die vielen Einblicke in die Diskussion über das Glück sowie die vielen neuen Gedanken und das viele neue Wissen, dass ich wieder in meinem Kopf mit nach Hause genommen habe. Die Woche ist für mich wie immer unvergleichbar und auch unbezahlbar. Vielen Dank für diese schöne Zeit"

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