21. Oktober 2021

Was verbindet uns, was trennt? Welche Fliehkräfte sind am Werk, wenn sich gesellschaftliche Bruchlinien auftun? Entstehen Risse neu oder treten sie z.B. durch die Krise der Corona-Pandemie nur deutlicher hervor? Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft – auf einander zu oder voreinander weg? Diese Fragen diskutieren

Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, Geschäftsführende Sprecherin des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt; Ferda Ataman, Journalistin, Autorin und Vorsitzende der Neuen deutschen Medienmacher*innen; Sebastian 23, Slampoet, Autor und Musiker; Dr. Kai Unzicker, Senior Project Manager, Programm „Lebendige Werte“, Bertelsmann Stiftung; Dr. Agata Klaus, Geschäftsführerin der Deutschen Nationalstiftung; Dr. Achim Bonte, Generaldirektor der Staatsbibliothek zu Berlin. Moderiert von Gemma Pörzgen, Journalistin.

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte bis 18.10.21 per E-Mail an (tom.paetschke@deutsche-gesellschaft-ev.de), Telefon (030 88412 248) . Alternativ gibt es einen Livestream der Veranstaltung

Veranstalter: Deutsche Nationalstiftung und Deutsche Gesellschaft e.V.

Zeit und Ort: Donnerstag, 21.10.21, 17:00 – 20:00 Uhr, Staatsbibliothek zu Berlin, Simon-Bolivar-Saal, Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin

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