Der Deutsche Nationalpreis

Mit dem Deutschen Nationalpreis ehrt die Stiftung seit 1997 Menschen, die sich für den Zusammenhalt in Deutschland und die Identität des Landes in einem vereinten Europa engagieren.

Wolf Biermann, Tadeusz Mazowiecki, Vaclav Havel, Fritz Stern oder Anita Lasker Wallfisch, um nur einige zu nennen… Die Reihe der Preisträgerinnen und Preisträger ist nicht nur lang, vielfältig und außergewöhnlich. Sie zeichnet auch ein Bild bundesdeutscher und europäischer Geschichte nach. Das Besondere am Deutschen Nationalpreis ist, dass nicht nur bedeutende Persönlichkeiten, sondern auch Initiativen ausgezeichnet werden. So ging der erste Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung im April 1997 an den Vorstand der Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche Dresden e.V., 2014 an die Leipziger Montagsdemonstrationen oder 2013 an die Jugendfeuerwehr. Der Preis in der Regel mit 50.000 Euro ausgestattet ist.

2020 wird zudem bereits zum neunten Mal der Förderpreis der Deutschen Nationalstiftung vergeben. Ausgezeichnet werden hierbei Graswurzelbewegungen, die sich für den Zusammenhalt vor allem der jungen Menschen stark machen, wie zum Beispiel mehrmals an die Fritz-Stern-Stipendien , 2009 an „Augen auf e.V. Oberlausitz“ oder JuMU Deutschland in 2019.

PREISTRÄGERINNEN UND PREISTRÄGER 2020

LAUDATIONES

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Laudatio Deutscher Nationalpreis 2020, Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages

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Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

PRESSEMITTEILUNGEN

Pressemitteilungen

VERGANGENE PREISTRÄGERINNEN UND PREISTRÄGER

Anita Lasker Wallfisch, Jahrgang 1925, eine der letzten Überlebenden des Holocausts, als starke Streiterin gegen den Antisemitismus erhielt den Nationalpreis 2019. Seit 1994 nimmt sie immer wieder große Anstrengungen auf sich, um mit Schülern und Jugendlichen in Deutschland über die Gräuel der Nazi-Zeit zu sprechen und sie in Bezug auf den Antisemitismus zu sensibilisieren.

Laudatio Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Förderpreis

JuMu Deutschland gGmbH erhielt den Förderpreis 2019. In der Initiative aus Düsseldorf setzten sich Juden, Muslime und Christen gemeinsam gegen Antisemitismus oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein.

Laudatio Dr. Thomas Mirow

Am 19. Juni 2018 wurde in der vollbesetzten Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin der Nationalpreis an den Literaturwissenschaftler und Philosoph Rüdiger Safranski für sein Lebenswerk verliehen.

Laudatio Prof. Dr. Michael Göring

Dankesrede Rüdiger Safranski

Dokumentation der Festveranstaltung

Am 13. Juni 2017 wurde der Mathematikprofessor und seit 2002 amtierende Stadtpräsident von Breslau / Wroclaw, Dr. Rafal Dutkiewicz für seine besonderen Verdienste um die europäische Einbettung seiner Stadt im Allgemeinen und die deutsch-polnischen Beziehungen im Besonderen mit dem Deutschen Nationalpreis 2017 ausgezeichnet.

Laudatio Prof. Klaus-Dieter Lehmann

Dankesrede Dr. Rafal Dutkiewicz

Dokumentation der Festveranstaltung

Der Deutsche Nationalpreis 2016 ging an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V..
Der Verein pflegt in 45 Staaten die Gräber von 2,7 Millionen Soldaten und zivilen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft. Nach 1991 hat er in Ost-, Mittel- und Südeuropa 330 Friedhöfe des Zweiten Weltkriegs und 188 Anlagen aus dem Ersten Weltkrieg wiederhergerichtet und 860.000 Kriegstote auf 82 Kriegsgräberstätten umgebettet. Jährlich werden es ca. 30.000 mehr. Unter dem Leitwort „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ organisiert er internationale Jugend-Workcamps und erreicht mit seiner vielfältigen Jugendarbeit jährlich ca. 20.000 Jugendliche.

Laudatio Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma

Dankesrede Markus Meckel

Dokumentation der Festveranstaltung

Neil MacGregor wurde mit dem 18. Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet.
Neil MacGregor hat sich mit profunder Kenntnis und großem Einfühlungsvermögen dafür eingesetzt, das vor siebzig Jahren eingefrorene Deutschlandbild in Großbritannien mit der Ausstellung “Memories of a Nation”, dem gleichnamigen Buch und einer sechswöchigen BBC-Serie zu erweitern und den Blick auf 600 Jahre deutscher Geschichte zu öffnen.
Das Preisgeld von 50.000 Euro ging auf Wunsch von Neil MacGregor in ganzer Höhe an das Britische Museum.

Laudatio Monika Grütters

Dankesrede Neil MacGregor

Dokumentation der Festveranstaltung

Förderpreis

2015 wurde der Förderpreis dem Gründungsschirmherrn und Ehrensenators der Deutschen Nationalstiftung gewidmet und zum Richard-von Weizsäcker-Preis umbenannt. Preisträger war Autor, Kabarettist und deutsch-polnischer Brückenbauer Steffen Möller.

Mit der Verleihung des Deutschen Nationalpreises an die für die Freiheitsbewegung in der DDR besonders symbolträchtigen Leipziger Montagsdemonstrationen vom 9. Oktober 1989 hat die Deutsche Nationalstiftung an die friedliche Revolution in der DDR und den Fall der Mauer vor 25 Jahren erinnert.
Stellvertretend für das breite und heterogene Spektrum von Kirchenvertretern bis zu kirchenfernen Bürgerrechtlern wurden Pfarrer Christian Führer, Pfarrer Christoph Wonneberger und der Bürgerrechtler Uwe Schwabe und das Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. gewürdigt.

Laudatio Prof. Dr. Richard Schröder

Dokumentation der Festveranstaltung

Die Deutsche Jugendfeuerwehr wurde mit dem Deutschen Nationalpreis 2013 ausgezeichnet.
Stiftungsgründer Helmut Schmidt sprach ein persönliches Grußwort, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz würdigte die Preisträger und das 20. Bestehen der Deutschen Nationalstiftung und Dr. Necla Kelek ging als Senatsmitglied der Deutschen Nationalstiftung in ihrer Laudatio auf die Integrationsleistung der Jugendfeuerwehr ein.

Canto Elementar wurde am 20. Juni 2012 mit dem 15. Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet.
Nationen kann man an ihren Liedern erkennen. Auch zu dem, was uns Deutsche als Nation ausmacht, gehören unsere Lieder, insbesondere unsere jahrhundertealten Volkslieder. Ihre emotionale Kraft wurde von den Nationalsozialisten missbraucht und diese Lieder zu singen galt lange Zeit als verpönt. Deshalb brauchen sie besondere Zuwendung – wie das gemeinsame Singen überhaupt. Canto elementar fördert die Freude am gemeinsamen Singen, pflegt das kulturelle Erbe der Deutschen und weckt das Interesse für die Lieder anderer Nationen.

Laudatio Prof. Dr. Nobert Lammert

Im Beisein der Ehrenvorsitzenden der Deutschen Nationalstiftung, Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt, wurde Prof. Dr. Gottfried Kiesow für seinen Einsatz für den Denkmalschutz der 14. Deutsche Nationalpreis überreicht.

Gottfried Kiesow hat die Idee des Denkmalschutzes ganz persönlich mit Leben gefüllt. Mit seiner Begeisterung hat er die Herzen der Menschen erreicht und die Liebe zu unserem kulturellen Erbe geweckt. Gottfried Kiesow hat sich mit seinem rastlosen Einsatz um Deutschland und um die Verbundenheit mit unseren Nachbarländern verdient gemacht.

Der Deutscher Nationalpreis 2010 ging an die deutsch-polnischen „Brückenbauer” Dr. Karl Dedecius und Prof. Alfons Nossol.
Die Stiftung würdigt das Lebenswerk der beiden Preisträger, die sich über viele Jahrzehnte beispielhaft als “Brückenbauer” für das Verständnis zwischen Polen und Deutschen eingesetzt und damit in besonderer Weise um die Ziele der Deutschen Nationalstiftung verdient gemacht haben.

Laudatio Gerhardt Kurtze

Laudatio Karl Kardinal Lehmann

Dankesrede Dr. Karl Dedecius

Dankesrede Prof. Alfons Nossol

Den Deutscher Nationalpreis erhielten 2009 Erich Loest, Monika Maron und Uwe Tellkamp.
Im 20. Jahr des Mauerfalls würdigt die Deutsche Nationalstiftung drei Persönlichkeiten aus drei Generationen, die ihre unterschiedlichen DDR- Erfahrungen beispielhaft literarisch verarbeitet haben. Ihre literarischen Zeugnisse der erlebten Teilung Deutschlands sind Beispiele für eine differenzierte Erinnerung. Die Preisträger wirken dem Vergessen dieses Teils der deutschen Geschichte ebenso entgegen wie nostalgischer Verklärung der früheren DDR.

Laudatio Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Kurt Biedenkopf

Dankesrede Monika Maron

Förderpreis

Die Deutsche Nationalstiftung zeichnet die Initiative „Augen auf e.V. Oberlausitz“ mit dem Förderpreis 2009 aus und würdigt damit eine private Initiative, die im besonders strukturschwachen Dreiländereck zu Tschechien und Polen mit jugendgerechten Angeboten extremistischen Tendenzen mit außergewöhnlichem persönlichen Einsatz entgegenwirkt.

Der elfte Nationalpreis ging 2008 an die Initiatoren eines Freiheits- und Einheitsdenkmals in der deutschen Hauptstadt.
Nach zehnjähriger Überzeugungsarbeit hat diese Bürgerinitiative den Deutschen Bundestag dafür gewinnen können, der ersten erfolgreichen und friedlichen Revolution in Deutschland für Freiheit und Einheit und im Frieden mit seinen Nachbarn ein Denkmal zu setzen. Nach den Mahnmalen für Opfer der Gewalt und der Verblendung unter deutschen Diktaturen gebe es jetzt Anlass für ein nicht nur für die Deutschen, sondern auch für Europa erfreuliches Ereignis.

Laudatio Prof. Dr. Alfred Grosser

Dankesrede

Förderpreis

Der Förderpreis 2008 ging an den Freundeskreis Schlösser und Gärten in der Deutschen Gesellschaft e. V. Die Preisträger haben sich mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit um den Erhalt der ländlichen Schlossbaukunst und damit um das Geschichtsbewusstsein der Nation in vorbildlicher Weise verdient gemacht.

Am 19. Juni 2007 wurde »EUSTORY«, das Geschichtsnetzwerk Jugendlicher in Europa, mit dem zehnten Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet.
EUSTORY will Jugendliche zur Erforschung der Geschichte ihres eigenen Landes und der Befassung mit der Geschichte anderer Länder motivieren. Mit der Kenntnis der eigenen Geschichte soll auch der Respekt vor der Geschichte anderer Länder wachsen. EUSTORY, das von der Körber-Stiftung betreute aktive Netzwerk der Gewinner nationaler Geschichtswettbewerbe in bislang 19 europäischen Ländern mit rund 90.000 Beiträgen seit 2001.

Laudatio Horst Köhler, Bundespräsident a. D.

Förderpreis

Mit dem Förderpreis von 25.000 Euro werden die von der Deutschen Nationalstiftung im Jahr 2005 initiierten Fritz-Stern-Stipendien für deutsche und polnische Nachwuchshistoriker fortgesetzt.

Der neunte Nationalpreis ging an die Herbert-Hoover-Realschule in Berlin-Wedding.
An dieser Realschule werden 370 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die zu über 90 % nicht aus Deutschland stammen und acht verschiedene Muttersprachen sprechen. Zur Verbesserung eines gemeinsamen, niemand ausschließenden Schullebens und künftiger Berufsaussichten haben sich Schüler, Eltern und ohne behördliches Zutun auf die Schulsprache Deutsch geeinigt. Diese Eigeninitiative der Schule unterstreicht die Bedeutung der Sprache als Integrationsvoraussetzung, ohne die kulturellen Wurzeln der beteiligten Menschen anzutasten.

Laudatio Prof. Dr. Norbert Lammert

Der achte Deutsche Nationalpreis ging an den Historiker Prof. Dr. Fritz Stern.
Die Laudatio von Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D. und Sterns Dankesrede sind in einer Dokumentation über die Feierstunde abgedruckt, die Sie bei der Geschäftsstelle unter info@nationalstiftung.de anfordern können.

Förderpreis

Der Förderpreis von 25.000 € wurde auf Wunsch des Preisträgers für ein deutsch-polnisches Kurzzeitstipendienprogramm eingesetzt, das vom Willy-Brandt-Zentrum der Universität Breslau und der Viadrina-Universität Frankfurt/Oder betreut wird.

Kein Nationalpreis

Am 18. Juni 2003 wurde der siebte Nationalpreis an Václav Havel verliehen.
Der frühere tschechische Präsident erhielt ihn aus der Hand des Bundespräsidenten Johannes Rau.
»Als Schriftsteller wie als Politiker hat sich der Preisträger mit Entschiedenheit und Mut für die Bürgerrechte in Prag, der damaligen Tschechoslowakei und Osteuropa eingesetzt. Sein Lebenslauf vom inhaftierten Dissidenten zum Staatspräsidenten verkörpert den Weg seiner Heimat von gewaltsam auferlegter Fremdbestimmung hin zu eigener, vertrauensvoller Gestaltung von Politik und Gesellschaft.«, so die Preis-Urkunde.

Der sechste Nationalpreis wurde am 24. Juni 2002 an Günter de Bruyn und Wolf Jobst Siedler vergeben.
»Sie beide haben immer wieder Themen der Vergangenheit und Gegenwart aufgegriffen, die das ganze geteilte wie geeinte Land bewegten«, so Helmut Schmidt.
Der Verleger und Publizist Wolf Jobst Siedler sowie der Romancier und Essayist Günter de Bruyn – wache Zeitzeugen und Chronisten beider deutscher Diktaturen sowie der deutschen Teilung – haben sich um die Bewahrung der politischen Kultur und des historischen Gedächtnisses Deutschlands verdient gemacht.

Der fünfte Nationalpreis wurde am 14. Juni 2001 an Tadeusz Mazowiecki und Prof. Dr. Joseph Rovan vergeben. Durch ihr Engagement haben die beiden einen wichtigen Beitrag für die Aussöhnung und den Dialog zwischen Polen bzw. Frankreich und Deutschland geleistet. »Sie haben damit zugleich an dem bemerkenswerten Einvernehmen zwischen drei für Europa konstitutiven Staaten prägend mitgewirkt, das sich als Weimarer Dreieck einen eigenen Namen gemacht hat«, so der Präsident des Senats der Deutschen Nationalstiftung, Prof. Dr. Richard Schröder.

Begrüßung Helmut Schmidt

Laudatio Prof. Dr. Fritz Stern

Der vierte Nationalpreis wurde am 26. Mai 2000 den Erstunterzeichnern des Gründungsaufrufs »Aufbruch 89 – Neues Forum vom 10. September 1989« verliehen.

Mit diesem Preis ehrt die Deutsche Nationalstiftung Bürger, die in schwieriger Zeit einen beherzten Beitrag zur Demokratisierung der Gesellschaft und schließlich zur Überwindung der Diktatur geleistet haben.

Förderpreis

Der Förderpreis 2000 wurde an die Robert-Havemann-Gesellschaft, dem Archiv der DDR-Opposition, Berlin, für die Aufarbeitung und Erforschung der Geschichte des Gründungsaufrufes des Neuen Forums und seiner Folgen vergeben.

Der dritte Nationalpreis wurde 1999 dem Kunstsammler und Mäzen Prof. Dr. h.c. Heinz Berggruen und dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Wissenschaftsakademie Leopoldina in Halle/Saale, Professor Dr. Dr. h.c. Heinz Bethge zuerkannt.

Der zweite Deutsche Nationalpreis wurde am 17. Mai 1998 dem Liedermacher Wolf Biermann verliehen.
Altbundeskanzler Helmut Schmidt führte aus: »Biermann hat mit seinen unorthodoxen Mitteln vor und nach seiner Ausbürgerung aus der DDR Intellektuelle, Künstler und Dichter in der DDR wahrhaft mobilisiert […], in dem er stets Zivilcourage bewiesen hat. Er mag uns manchmal unangenehme Wahrheiten sagen, aber das ist und wird seine Aufgabe bleiben«.

Auf Vorschlag von Wolf Biermann sind mit dem Preis zwei Stipendien an den Liedermacher Ekkehard Maaß und den Schriftsteller Jürgen Fuchs verliehen worden.

Der erste Deutsche Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung ist im April 1997 an den Vorstand der Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche Dresden e.V. verliehen worden.

Förderpreis

Gemeinsam mit dem ersten Deutschen Nationalpreis sind zwei Förderpreise vergeben worden: An das sächsische Landesamt für Denkmalpflege zur baugeschichtlichen Untersuchung der Dresdener Frauenkirche und das Hannah-Ahrend Institut zur Erforschung der Bürgerbewegung im östlichen Teil Deutschland.

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