21. September in Berlin

Wie die jüngste Studie „Mehr Respekt bitte!“ der Körber-Stiftung zeigt, wirken sich die zunehmend aggressiver geführten Diskussionen in den kommunalen Versammlungen negativ auf die politische Arbeit aus; eine Verbesserung der Diskussionskultur ist aus Sicht der Ratsmitglieder dringend geboten. Unser Anliegen ist es, die destruktive Kraft einer schlechten Diskussionskultur für das demokratische Gemeinwesen zu thematisieren: Wie steht es um die Dialogkultur in Deutschlands Kommunen und auf Bundesebene? Was sind die Gründe und Auswirkungen der beobachteten Verrohung? Wie sieht eine gute Diskussionskultur aus? Darüber möchten wir mit unseren Podiumsgästen sprechen, und zwar am

Mittwoch, 21. September 2022 um 16:00 Uhr mit anschließendem Beisammensein im Hauptstadtbüro der Körber Stiftung, Pariser Platz 4A, 10117 Berlin

Unsere Podiumsgäste sind:

Hermann Gröhe, stellv. Vorsitzender CDU/CSU Bundestagsfraktion

Professor Joachim Klewes, Change Centre Berlin

Martin Meister, Körber-Stiftung

Elke Christina Roeder, Oberbürgermeisterin von Norderstedt

Es moderieren Sven Tetzlaff, Körber-Stiftung und Dr. Agata Klaus, Deutsche Nationalstiftung.

Die Veranstaltung wird von der Körber Stiftung und der Deutschen Nationalstiftung durchgeführt.

Sie ist Teil der Gesprächsreihe „Was treibt die Gesellschaft auseinander, was hält sie zusammen?“, die gemeinsam von der Bertelsmann Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung Mercator, der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Körber-Stiftung im Rahmen der Allianz für gesellschaftlichen Zusammenhalt initiiert wurde.

Nur wenige Plätze sind frei, wir bitten zeitnah hier um Anmeldung.

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