Passend zum Schwerpunkt der diesjährigen Stiftungsarbeit: „Deutschland in den 20er Jahren: Was tun gegen Hass und Spaltung?“ geht die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung an die Kampagne „No Hate Speech Movement“

Der Kampagne „No Hate Speech Movement“ engagiert sich gegen Online-Hetze. In Deutschland koordiniert das journalistische Netzwerk „Neue deutschen Medienmacher*innen“ seit 2016 die vom Europarat entwickelte Kampagne. Das Projekt bietet Unterstützung im Umgang mit Hassbotschaften im Internet an. Nutzerinnen und Nutzer in sozialen Netzwerken lernen durch die Kampagne, sich klar gegen Hetze zu positionieren. „‚No Hate Speech Movement‘ leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass Hasspostings im Netz eingedämmt und Täterinnen und Täter angeklagt werden. Vor allem gelingt es der Kampagne, junge Menschen für das Thema zu sensibilisieren“, erklärt Agata Klaus, Geschäftsführerin der Deutschen Nationalstiftung.

Bildquelle: [Laubenstein] Credits: Thomas Lobenwein

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