Auf einfache Art und Weise mit künstlerisch herausragenden Menschen in Verbindung kommen, ihnen auf Augenhöhe begegnen, einander zuhören und in dieser Begegnung Raum für Perspektivwechsel schaffen; das ist der Kern des Projekts Rhapsody in School, welches in diesem Jahr den Förderpreis erhält, der im Juni zusammen mit dem Nationalpreis verliehen wird.
Auf diese Art trägt das Projekt der TONALi gGmbH zu einer lebendigen Demokratie bei, die auf aktiver Beteiligung und dem Verständnis füreinander beruht. "Wir glauben fest daran, dass Kultur und gerade auch Musik ein Trainingsraum für gesellschaftliches Miteinander sein kann, indem man in den Dialog kommt, indem man sich gegenseitig zuhört", sagte Projektleitung Julia Ströbel-Bänsch im Interview mit Deutschlandfunk Kultur.
Insbesondere in einer Zeit, in der der Kulturbereich an vielen Stellen von Kürzungen betroffen ist, bedeute die Auszeichnung mit dem Förderpreis, der mit 20000 Euro dotiert ist, ein bisschen Freiheit, ein bisschen Luft zum Atmen und "gibt uns Mut, unsere Arbeit weiter fortzuführen", so Julia Ströbel-Bänsch.
Zum ganzen Interview mit Julia Ströbel-Bänsch sowie zu weiteren Informationen zum Förderpreisträger 2026 gelangen Sie über die untenstehenden Links.
