Der Deutsche Nationalpreis

Seit 1997 ehrt die Stiftung jährlich Menschen und Institutionen, die sich um die Ziele der Stiftung beispielhaft verdient gemacht haben, mit dem Deutschen Nationalpreis, der in der Regel mit 50.000 Euro ausgestattet ist.

Bisherige Preisträger sind die Initiative zum Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, Wolf Biermann, Horst Bethge und Heinz Berggruen, das Neue Forum, Tadeusz Mazowiecki und Joseph Rovan, Günter de Bruyn und Wolf Jobst Siedler, Vaclav Havel, Fritz Stern, die Herbert-Hoover-Schule in Berlin ("Deutsch auf dem Schulhof"), das Geschichtsnetzwerk junger Europäer "Eustory", die Initiatoren eines Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin, die Schriftsteller Erich Loest, Monika Maron und Uwe Tellkamp und 2010 als deutsch-polnische "Brückenbauer" Karl Dedecius und Erzbischof Alfons Nossol in Oppeln, Prof. Dr. Gottfried Kiesow (Ϯ), Vorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Canto Elementar, das Generationen verbindende Singpatenprojekt für Kindergärten, die Deutsche Jugendfeuerwehr, die Leipziger Montagsdemonstrationen, Neil MacGregor, Bund Deutscher Kriegsgräberfürsorge und der Stadtpräsident von Breslau, Rafal Dutkiewicz.



Aktuell

10.04.2020

Podiumsdiskussion am 17.03.20 zum Thema Demokratie braucht: Haltung – ein alter Begriff, eine aktuelle Forderung
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Veranstaltung wurde abgesagt


Neue Geschäftsführung ab Januar 2020 – Dr. Agata Klaus wird neue Geschäfts­führerin der Deutschen Nationalstiftung.
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Gremien­mitglied Prof. Dr. Susanne Schröter, Leiterin des Forschungs­zentrums Globaler Islam an der Frankfurter Universität, im Interview mit dem Deutschland­funk zum Thema: Politischer Islam in Deutschland


Podiumsdiskussion am 05.11.19 in Weimar zum Thema: „100 Jahre Weimarer Verfassung und die Zukunft der Demokratie“ mit einer Einführung des Historiker Prof. Dr. Heinrich August Winkler


Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg


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